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13. Mär 2007

Shades of Gray

Sechs: Erkältet

Ich bin erkältet, und fühle mich wirklich krank.  Ich sollte schlafen, aber ich tue das nicht.  Natürlich nicht.  Es gibt zu viel anders zu tun, dass ich fast keine Zeit dafür habe.  Ich will an meinem "freies schreiben" Projekt arbeiten.  Jetzt bin ich ein Drittel fertig.  Letzte Woche habe ich das erste Stück durchgelesen und Notizen gemacht.  Heute bin ich mit dem zweiten Stück fertig.  Lieder ist das dritte Stück langer als die andere.  Vielleicht brauche ich noch ein paar Wochen, um meinen Projekt zu abschließen.  

Es gibt Arbeit, den ich tun sollte, und ich habe nichts viel anders zu sagen.  Hoffentlich fühle mich heute Abend oder morgen besser.  Bis dann.




Wüt mehr, Mary Brave, wüt mehr.

5. Mär 2007

Illusions of Hope

Vier: Gedanken über das Wochenende

Freitag hatte mein Freund, Matt, mich besucht.  Wir hatten an Wittenberg Universität zusammen Geschichte studiert.  Diese Woche hat er Zeit, um mich zu besuchen, weil er Urlaub macht.  Ich habe ihn seit letztes Jahr gesehen, als wir im Frühling unsere eigene Wege gingen.  Ich hatte im Mai meine Abschluß von Wittenberg gemacht und Matt hatte noch zwei Jahren.  Im Herbst war er in Japan, um japanisch und die Kultur zu lernen.  Drei oder vier Monaten konnte ich mit ihm nichts viel sprechen.  Aber Japan hatte ihm nicht gefallen, und im Januar kommt er zurück, um noch einmal an Wittenberg zu studieren.  

Ich würde ihn da dort besuchen, aber gibt es ein paar Probleme.  Am wichtigsten würde ich meinen Altfreunden nicht sehen, weil er eine neue Freundin, die ich auch gut kenne, hat.  Es ist zu hart.  Solange sie an Wittenberg doch studieren, würde ich nicht einmal die Hochschulanlage besuchen.  Vielleicht nie mehr in meinem Leben, weil sie...spukt...ist.  Die Erinnerungen von ihm mich heimsuchen.  Jede Straße und rundum haben Erinnerungen, die Glücklich oder Traurig sind, die ich nicht vergessen kann.   Vielleich wenn ich älter werde, könnte ich Wittenberg noch einmal besuchen.  Wenn ich meine Traurigkeit bezwungen habe, könnte ich  über die Erinnerungen ohne Herzleid nachdenken.  

Also hatten wir über viel gesprochen.  Leben, Liebe, und die Probleme mit Beiden hatten wir diskutiert.  Als er Samstag zu Hause gegangen hatte, dachte ich viel nach was wir zu einander gesagt hatten.  Seine Besuch hatte mir ganz gefallen, aber nach seiner Abfahrt war ich doch traurig.  Ich bin in Findlay ganz einsam.  Wenn ich meine Freunde noch einmal sehen, geht dieses Gefühl weg.  Aber kommt es gleich zurück, wenn sie von mir weg geganen sind.  Vielleicht ist meine Einsamkeit stärker nach ihren Besuchen, denke ich, weil sie mich erinnern, dass ich hier allein bin.  Immer, denke ich an die Zukunft statt der Geganwart.  Um meine Einsamkeit zu verschwinden, erfinde ich Leute, mit den ich kommunizieren könnte oder heuchele ich, dass ich schon in Hochschule für Aufbaustudien bin, dort ich viele gute Freunden gefunden haben.  Ich ersehne gute Freunden, die immer mich kennen möchten, und die ich sehr lieben könnte.  Das habe ich seit der Anfang meines Leben gewünscht, aber habe ich es nie gefunden.

Am wichstesten in meinem Leben ist die Leute, die ich kenne.  Leider bin ich immer enttäuscht, wenn sie nicht gleich fühlen.  Und jetzt hoffe ich, dass ich endlich jemanden finden, das meine Meinungen und Gefühlen antworten könnte.  



Wüt mehr, Mary Brave, wüt mehr.

27. Feb 2007

Murderess

Zwei: Enttäuschung

Ich bin wirklich böse auf meine Freunden.  Immer finde ich, dass sie mich enttäuschen.  Ich erwartet nur, dass sie ihre Versprechen halten oder ich möchte lieber, wenn sie an mir nichts versprechen würden.  Zum Beispiel habe ich ein paar Freunden meine "freies schreiben" Tagebuch lesen lassen, um ihre Meinungen darüber herauszufinden.  Dieses "freies schreiben" Tagebuch ist seit dem Anfang dieses Jahr bestehend und hat sieben-und-zwanzig Einträge, aber auch hat es fast keine Kommentare.  Einer von meinen Freunden hatte einen Kommentar hinterlassen, aber er war kindisch und nicht ernst.  Ich werde diese ganze Geschichte erzählen.  Ich habe als Kind viele Kurzgeschichten über eine fliegende Katze geschrieben, die ich jetzt wieder schreiben und korregieren wollte.  Also, habe ich sie in meinem "freies schreiben" Tagebuch angefaßt.  Mein Freund hatte darüber gesagt: "Wenn ich nur eine fliegende Katze hätte!"  Nichts mehr.  Er sagte nichts von was gut order nicht gut in der Kurzgeshichte war oder irgendetwas wichtig.  Ich war....aufgebracht, natürlich.  Was könnte ich sagen darüber?  Weil ich meine Erwartungen klar machen wollte, schrieb ich einen Eintrag darauf, in dem ich diese Gefühlen aussprach.  Seitdem gibt es fast keine Kommentare von ihm oder irgendjemandem.  Eine Freundin hatte eine Bemerkung über eine Gedicht meines gemacht, die nützlich war, und ich habe sie dafür gedankt.  

Leider ist der erste Freund mehr vertrauenswürdig als die zweite Freundin.  Also, wenn ich Einträge schreibe, die geheim bleiben sollten, lasse ich niemandem außer ihm sie lesen.  Immer denke ich, dass er etwas darüber zu sagen haben würde, aber immer bin ich enttäuscht.  Manchmal frage ich, ob er sie wirklich gelesen hätte.  Zu oft fühle ich im Herz, dass die Antwort nein sein würde.  Er sagte, dass er "halt nichts viel von Lesen und versteht nichts viel davon", aber ich finde seine Entschuldigung ohne Wert oder echtes Bestreben.  Die Antwort ist, man könnte sagen, einfach faul.  Ich erwartete mehr von meinen Freunden, damit sie sich meine echte Freunden nennen könnten.  Vielleicht erwartete ich zu viel, aber dies ist sehr wichtig meiner Meinung nach.  Wenn sie meine Erwartungen nicht erfüllen können, muss ich darüber nachdenken und eine Auflösung finden.  

Ich sollte jetzt ein Bisschen meines Arbeit machen.  (Ich bin also doch im Betrieb!)  Bis später!



Wüt mehr, Mary Brave, wüt mehr.

26. Feb 2007

Contemplating Fairy

Eins: Anfang!

Herzlicher Wilkommen!  Ich führe dieses Tagebuch, um meine Deutsch zu verbessern.  Ich habe es ein Bisschen lernen, als ich an der Universität studiert habe.  In meinen Einträge könntest du dies und jenes finden.  Hoffentlich, kann ich mit diese Tagebuch (und den anderen zwei auch) mithalten.  Vielleicht, wenn ich nur genug Zeit hätte.  Meistens schreibe ich auf meine Gefühlen, Gedanken und Wünsche, aber ich möchte auch Einträge auf meine Kurzgeschichte und Gedichte verfassen.  Manchmal könnte ich meine Referaten in diesem Tagebuch verfassen.  

Es macht nichts, wenn niemand meine Einträge liest.  Mein Ziel ist, dass ich mit diesem Tagebuch zufrieden sein kann.  

Das ist alles, dass ich jetzt sagen wollte.  Vielleicht schreibe ich morgen etwas!


Tschüß!



Wüt mehr, Mary Brave, wüt mehr.
The Masochist

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